Beschaltung und Konfiguration der digitalen Eingänge
Die 14 digitalen TAS Eingänge können mit potentialfreien Kontakten oder mit SPS Ausgängen beschaltet werden. Die potentialfreien Kontakte können über ein externes 24VDC Netzgerät oder mit der 20VDC Hilfsspannung des TAS versorgt werden. Die nachstehende Zeichnung zeigt typische Anschaltungsbeispiele von digitalen Signalen an das TAS.
I1, I3
Beispiel zur Anschaltung von Arbeitskontakten (Schließer), versorgt vom TAS. Die Arbeitskontakte werden über den TAS internen Akku bei Netzausfall weiter versorgt.
I2
Beispiel zur Anschaltung eines drahtbruchsicheren Kontaktes (Öffner), versorgt vom TAS. Der Öffnerkontakt wird über den internen Akku des TAS bei Netzausfall weiter versorgt.
I4
Beispiel zur Anschaltung eines Impulsgebers (Schließer) HRI-MEI vom Hersteller Sensus, versorgt vom TAS. Der Impulsgeber wird über den TAS internen Akku bei Netzausfall weiter versorgt.
I6
Beispiel zur Anschaltung von Arbeitskontakten (Schließer), versorgt durch ein externes Netzgerät.
I7
Beispiel zur Anschaltung eines drahtbruchsicheren Kontaktes (Öffner), versorgt durch ein externes Netzgerät.
I8
Beispiel zur Anschaltung eines Impulsgebers (Schließer) HRI-MEI vom Hersteller Sensus, versorgt durch ein externes Netzgerät.
I11
Beispiel zur Anschaltung einer Ausgangskarte eines beliebigen SPS Herstellers an einen TAS Eingang, versorgt durch ein externes Netzgerät.
Bei der Verwendung von potentialfreien Kontakten die in Ruhe geschlossen sind (Öffner, drahtbruchsichere Alarmübergabe), achten Sie bitte darauf, dass diese bei der Verwendung eines externen Netzgerätes im Falle eines Netzausfalles nicht ansprechen, oder setzen Sie entsprechende Maßnahmen in der Konfiguration zur Vermeidung von Fehlalarmen durch Netzausfälle.
Das TAS stellt eine USV versorgte Hilfsspannung von 20V mit maximal 150mA zur Verfügung. Wir empfehlen drahtbruchsichere Störmeldungen (Öffner) mit dieser Spannung zu versorgen, um die oben beschriebenen Probleme zu vermeiden.
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Konfiguration
Im Fenster Alarmlinien sind im Reiter „Alarmtext und Ursprung“ die Einstellungen zur Hardwarekonfiguration der digitalen Eingangskontakte vorzunehmen. Die Parametrierung bezieht sich auf die obige Musterbeschaltung der Eingänge I1 bis I4.
Status
Zeigt den Eingangsstatus der Linie an. Die Spalte kann mit Hilfe des Symbols ein- und ausgeschaltet werden.
Alarmtexte
Hier wird die Bezeichnung der Alarmlinie festlegt. Bei textbasierenden Alarmierungen wie SMS und E-Mail werden diese Texte an den Empfänger übertragen. Weiters werden die Texte von der History und dem myTAS Portal übernommen.
Ursprung
Auswahl des gewünschten Ursprungs. Wird der digitale Eingang physikalisch am Gerät angeschaltet, so ist zwingend „Kontakt“ als Ursprung einzustellen.
Öffner / Schließer
Jedem digitalen Eingangskontakt kann die Funktion eines Öffners oder Schließers zugewiesen werden. Bei drahtbruchsicherer Beschaltung der Eingänge muss auf „Öffner“ umgeschaltet werden.
Ansprechverzögerung
Auswahl der gewünschten Ansprechverzögerung über ein Drop-Down Menü. Es stehen vordefinierte Zeiten sowie kundenspezifisch einstellbare Werte zur Verfügung.
Beim Eingang I1 wurde eine Ansprechverzögerung von 10 Sekunden ausgewählt, dass bedeutet der Eingangskontakt wird erst nach 10 Sekunden Verzögerung aktiv. Alle Störungen < 10 Sekunden werden nicht alarmiert und nicht in der History aufgezeichnet.
Abfallverzögerung
Auswahl der gewünschten Abfallverzögerung über ein Drop-Down Menü. Es stehen vordefinierte Zeiten sowie kundenspezifisch einstellbare Werte zur Verfügung. Beim Eingang I1 wurde eine Abfallverzögerung von 0 Sekunden ausgewählt, dass bedeutet der Eingangskontakt wird ohne Verzögerung inaktiv.
Displayanzeige
Zeigt den Status der Eingänge I1 bis I14 an.
Digitale Eingänge als Zähler nutzen
Das TAS besitzt integrierte Softwarezähler, welche den digitalen Eingänge I1 bis I14 zugeordnet werden können. Diese können die Zeit in Sekunden oder die Anzahl der Impulse zählen. Da es sich um Softwarezähler mit Entprellfunktion handelt, muss die Impulsbreite > 100msec sein.
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Konfiguration der digitalen Eingänge als Zählwerte
Die 14 digitalen Eingänge des TAS können dem Zähler-Modul zugeordnet werden. Es stehen Zeitzähler auf Sekundenbasis und Ereigniszähler zur Verfügung. Die Konfiguration der Zähler erfolgt im Fenster Zählwerten im Reiter „Ursprung“. Die Parametrierung bezieht sich auf die obige Musterbeschaltung der Eingänge I3 und I4.
Werte
Zeigt den jeweiligen skalierten Wert des Zählers. Die Spalte kann mit Hilfe des Symbols ein- und ausgeschaltet werden.
Name
Hier wird der Name des Zählwertes festlegt. Der Name wird von der History und dem myTAS Portal übernommen.
Ursprung
Auswahl des gewünschten Ursprungs. Wenn einer der 14 digitalen Eingänge gezählt werden soll, so ist im Feld Ursprung zwingend „Digitaler Eingang“ einzustellen.
Der Zählwert korreliert mit der entsprechenden Linie im Fenster Alarmlinien (gleicher Index). Alarmlinie 1 = Zählwert 1 usw.
Zählart
Legt fest was gezählt werden soll.
Zeit(sec)
Zählt die Zeit in Sekunden, wenn die entsprechende Alarmlinie aktiv ist.
Impulse(100>msec)
Zählt die Impulse mit einer Impulsbreite von > 100msec.
Datentyp
Festlegung des gewünschten Datentyps. Für zählende Eingänge ist der Datentyp „UDWORD“ auszuwählen.
Skalierung
Hier kann je Zähler eine Konstante zur Skalierung der Anzeige eingegeben werden. Möchte man den Zähler 3 in der Spalte „Werte“ und im myTAS Portal in Stunden angezeigt bekommen, so ist hier der Faktor 1/3600 einzugeben.
Text
Für sprachbasierende Anwendungen kann hier jedem Zähler eine Phrase zugeordnet werden.
Komma
Legt die Anzahl der Kommastellen in der Spalte „Werte“ fest. Weiters wird diese Einstellung auch in das myTAS Portal übernommen.
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Beschaltung und Konfiguration der Analogeingänge
Die 4 analogen TAS Eingänge können mit Stromsignalen von 0/4..20mA oder Spanungssignalen von maximal 30VDC beschaltet werden. Die 4..20mA Sensoren können entweder vom 20 VDC TAS Hilfsspannungsausgang oder von einem externen Netzteil versorgt werden. Die analogen Eingänge haben eine gemeinsame Bezugsmasse und sind nicht potentialgetrennt. Die nachstehende Zeichnung zeigt typische Anschaltungsbeispiele von analogen Signalen an das TAS.
AI1
Beispiel zur Anschaltung einer passiven Niveausonde, Messbereich 0..400cm, 4..20mA, versorgt vom TAS. Die Sonde wird bei Netzausfall über den internen Akku des TAS weiter versorgt.
AI2
Beispiel zur Anschaltung einer passiven Temperatursonde, -30°C..+70°C, 4..20mA, versorgt vom externen Netzteil.
AI3
Beispiel zur Verwendung eines analogen Einganges als zusätzlichen digitalen Eingang, beschaltet mit 24VDC. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der nachstehenden Parametrierung.
AI4
Beispiel zur Anschaltung eines aktiven Signalgebers, 4..20mA, beispielsweise ein IDM oder Anschaltung an eine SPS Ausgangskarte.
Bei der Verwendung von externen Netzgeräten zur Versorgung der Sensoren achten Sie bitte darauf, dass dies im Falle eines Netzausfalles nicht zum Ausfall der Sensoren führt, oder setzen Sie entsprechende Maßnahmen in der Konfiguration zur Vermeidung von Fehlalarmen durch Netzausfälle.
Das TAS stellt eine USV versorgte Hilfsspannung von 20V mit maximal 150mA zur Verfügung. Wir empfehlen Sensoren die zur Störmeldung verwendet werden, mit dieser Spannung zu versorgen, um die oben beschriebenen Probleme zu vermeiden.
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Konfiguration
Im Fenster Analogwerte sind in den Reitern „Hardware-Eingänge“ und „Auflösung und Ursprung“ die Einstellungen zur Hardware Konfiguration der analogen Eingänge vorzunehmen.
Messungstyp
Legt den Messungstyp des physikalischen Analogwerteinganges fest.
0 .. 20 mA kein Messungsausfall Auswertung
4 .. 20 mA Messungsausfall wenn der Schleifen Strom kleiner 3.6mA ist. Die Störung Messungsausfall wird zurückgesetzt, wenn der Strom > 3.8mA ist.
0 .. 10 V kein Messungsausfall Auswertung
0 .. 30 V kein Messungsausfall Auswertung
Dämpfung
Sprunghafte Änderungen des Analogwertes am Eingang werden gefiltert oder sofort übernommen.
aus Analogwert wird bei Änderung sofort übernommen
groß Analogwert wird langsam stufenweise übernommen
Linie bei Messungsausfall
Legt die Alarmlinie fest, welche bei Messungsausfall aktiv werden soll. Im obigen Beispiel ist der Niveaumessung bei Ausfall der Sonde (Strom < 3.6mA) die Linie 7 zugeordnet. Die Linie muss vorher im Fenster „Linien“ mit Ursprung „Analogwert“ definiert werden.
0 - keine Linie zugeordnet, Funktion nicht verwendet
Auflösung und Ursprung
Werte
Zeigt den jeweiligen skalierten Wert des Analogeinganges an. Die Spalte kann mit Hilfe des Symboles ein- und ausgeschaltet werden.
Name
Hier wird die Bezeichnung der Analoglinie festlegt. Der Name wird von der History und dem myTAS Portal übernommen.
Die anzuzeigende Messeinheit im myTAS Portal muss in eckiger Klammer am Ende des Namens eingetragen werden. Bspw.: [°C]
Ursprung
Art und Ursprung des Analogwertes
gesperrt
Die analoge Line wird nicht verwendet
HW-Eingang 1 – 4
Physikalischer Eingang 1 – 4 am TAS
Zur Nutzung der Analogeingänge ist diese Einstellung zwingend erforderlich.
TAS interne Werte
Es besteht die Möglichkeit die TAS internen Messwerte, wie die Eingangsspannung, die Akkuspannung, die Akkutemperatur und die GSM-Empfangsfeldstärke einer Analoglinie zuzuordnen.
Auflösung
Auflösung des Analogwertes
Die Hardwareeingänge besitzen eine Auflösung von 12 bit. Daher ist diese Auflösung zwingend zu verwenden.
Auflösung von 12 bit 0 – 4095
Alternative bei gekoppelten Analogwerten
Bei gekoppelten Analogwerten über ein Schnittstellenprotokoll, ist die Auflösung des AD Wandlers an den der Sensor angeschaltet ist einzustellen. Dies kann im Bereich von 8 bis 16 bit liegen.
Datentyp
Legt fest, welchen Datentyp der Anlagewert hat. Für die Verwendung der Analog Eingänge ist zwingend der Datentyp UWORD zu verwenden.
BYTE 8 bit mit Vorzeichen
UBYTE 8 bit ohne Vorzeichen
WORD 16 bit mit Vorzeichen
UWORD 16 bit ohne Vorzeichen
DWORD 32 bit mit Vorzeichen
UDWORD 32 bit ohne Vorzeichen
FLOAT 32 bit Fließkomma
Skalierung Anfang / Ende
Mit Hilfe der Skalierung kann jedem Analogeingang der Messbereich des angeschalteten Sensors zugeordnet werden. Bei einer Niveausonde können dies zum Beispiel 0..400cm sein.
Zur Definition der Messbereiche können Konstante oder Merker (andere Analogwerte) herangezogen werden. Merker werden verwendet, wenn man die Messbereiche über ein Display oder ein Leitsystem einstellen möchte.
Anfang
Eintragung des Skalenanfanges für den Analogwert
Ende
Eintragung des Skalenendes für den Analogwert
Konstante
Für die Skalierung wird der eingetragene Wertherangezogen.
eigene Station
Für die Skalierung wird der ausgewählte Analogwert der eigenen Station herangezogen.
Station
Für die Skalierung wird der ausgewählte Analogwert der gewählten Station herangezogen.
Skalierung deaktiviert
Wird der Parameter „Skalierung deaktiviert“ gewählt, wird die Skalierung automatisch auf den Bereich von 0 – 1023 geändert.
Variablentype
Prozessvariable
Für das Alarmieren und Datenloggen ist zwingend die Einstellung „Prozessvariable“ einzustellen.
Remanent
Speicherung des Zustandes bei Werteäderung in den lokalen Flashspeicher.
Achtung – Einstellung „Remanent“
Diese Einstellung darf nur in Verbindung mit der SPS Funktionalität verwendet werden.
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Displayanzeige
Zeigt die Hardwarekonfiguration der analogen Eingänge und den ADC Wert an.
Zeigt den aktuellen Wert des analogen Einganges als ADC Wert und skaliert an.
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Analogeingang als Digitaleingang nutzen
Es besteht die Möglichkeit nicht verwendete analoge Eingänge als digitale Eingänge zu verwenden. Dazu ist es notwendig, über Schaltpunkte aus dem analogen Signal ein digitales Signal zu bilden. Die Schwellwerte werden im Fenster „Analoglinien“ eingestellt. In Fenster „Linien“ ist eine Linie mit Ursprung „Analogwert“ zu definieren. Diese kann dann der Grenzwerteauswertung im Fenster „Analoglinien“ zugewiesen werden.
Ablauf der Konfiguration
Schritt 1 – digitale Linie im Fenster „Linien“ konfigurieren
Schritt 2 – Hardware Eingang im Fenster „Analogwerte“ konfigurieren
Schritt 3 – Messbereich von 0..30V im Fenster „Analogwerte“ konfigurieren
Schritt 4 – Die Schaltpunkte und die digitale Line im Fenster „Analogwerte“ im Reiter „Grenzwert 1“ konfigurieren.
Bei Spannungen von größer 20 Volt am anlogen Eingang wird die digitale Linie gesetzt, bei unterschreiten der Spannung von 10 Volt wird die digitale Line rückgesetzt.
Die analogen Eingänge sind Überlastsicher ausgeführt. Eine Fehlkonfiguration als 0/4..20 mA Eingang bei der Beschaltung mit der 24VDC Spannung des externen Netzteiles am analogen Eingang, führt zu keiner thermischen Beschädigung des entsprechenden Einganges.
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Beschaltung der Ausgänge
Das TAS besitzt 4 Relais Ausgänge. Die Arbeitskontakte der Relais sind über eine gemeinsame Wurzel miteinander verbunden.
Die Relaiskontakte können als Summenstörausgang, als OOS Ausgang verwendet werden, oder durch das SPS und das Fernwirkmodul angesteuert werden.
Q1
Beispiel zur Anschaltung eines externe Relais oder einer Schützspule, versorgt vom externen Netzteil.
Q2
Beispiel zur Anschaltung einer Eingangskarte eines belieben SPS Herstellers, versorgt vom externen Netzteil.
Q3, Q4
Beispiel zur direkten Anschaltung von Signallampen, versorgt vom externen Netzteil.
Das TAS stellt eine USV versorgte Hilfsspannung von 20V mit maximal 150mA zur Verfügung. Dieser Ausgang ist auf Grund der elektronischen Strombegrenzung nicht zur Anschaltung von Relais und Schützspulen geeignet.
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Konfiguration
Im Fenster Assigntabelle sind die Einstellungen zur Hardwarekonfiguration der Relais Ausgänge vorzunehmen.
Neustart-Zustand
Legt fest welchen Zustand das Relais nach einem Restart des TAS einnimmt.
Ursprung
Art und Ursprung der Relaissteuerung
gesperrt
Dieser Relais Ausgang wird nicht verwendet.
Linie
Das Relais folgt dem Status dieser Linie.
Summenstörung
Das Relais hat die Funktionalität Summenstörung. Diese Funktionalität wird in den Alarmlinien im Reiter „Alarmierung“ in der Spalte „Relais“ festgelegt.
Das Summenstörrelais kann Blinkend oder als Dauerkontakt definiert werden. Die Einstellung erfolgt im Fenster Allgemein Daten im Reiter „Rufsteuerung“ mittels dem Parameter „Summenstörrelais Verhalten“.
Ein blinkendes Summenstörrelais kann über maximal 3 Linien quittiert werden. Das Blinken wird, wenn eine der 3 definierten Linien aktiv ist abgeschaltet. Das Relais wechselt in den Zustand Dauerkontakt, solange bis eine neue Störung auftritt. Die Einstellung erfolgt im Fenster Allgemein Daten im Reiter „Rufsteuerung“ mittels der Parameter „Summenstörrelais ausschaltbar durch“.
Out of Service
Das Relais hat die Funktionalität “Out of Service”.Wenn die TAS Software feststellt, dass eine wichtige Komponente des Gerätes ausgefallen ist, wird der OOS Kontakt gesetzt. Ursachen für OOS sind:
- Akku defekt
- GSM Fehler
- Anzahl der Fehlversuche überschritten
- Modemfehler
- Schleifenspannung zu gering
- Fehler im VOIP Modul
- Wertkartenfehler
Ursprungslinie
Wenn im Feld „Ursprung“ der Parameter „Linie“ eingestellt wurde, kann hier festgelegt werden, welcher Linie im Detail der Relaisausgang folgt.
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Displayanzeige
Zeigt u.a. den Status der Relaisausgänge an.