TAS-Serie

Konfiguration


Das TAS wird über die Konfigurationssoftware TAS-View V2 konfiguriert.

Die Konfiguration kann entweder über eine direkte Verbindung zwischen einem eigenen Windows-PC und dem TAS oder über das myTAS Portal erfolgen.

Wenn das Gerät bereits in das myTAS Portal eingebunden ist, können Sie Ihr TAS komfortabel über die myTAS Fernwartung konfigurieren und eine Installation der Konfigurationssoftware auf Ihrem Rechner ist nicht mehr zwingend notwendig.

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TAS-View V2 Installation

Die Installation kann gratis über unsere Homepage www.rse.at heruntergeladen werden (Menü Download / Login).


Systemvoraussetzungen
Betriebssystem:        Windows 7 oder neuer
Festplatte:                  >= 1 GB freier Speicher
Arbeitsspeicher:       >= 4 GB
Monitor:                      >= 1024 x 768


Installationsvarianten
Erstinstallation: Diese sollte man herunterladen, wenn auf dem Zielsystem noch kein TAS-View V2 installiert ist, oder wenn man sich nicht sicher ist, ob ein TAS-View V2 installiert ist.

Update: Diese sollte gewählt werden, wenn auf dem Zielsystem bereits ein TAS-View V2 installiert ist und dieses lediglich aktualisiert werden soll.

Installationsvarianten-Update.png

Im Zweifelsfall sollte die Erstinstallation heruntergeladen und installiert werden.


Start der Installation
Beim Start der Erstinstallation benötigt man etwas Geduld. Es dauert eine Weile bis der Installationsdialog erscheint, da im Hintergrund die Installationsdateien zuerst entpackt werden müssen.

Die optionalen Komponenten 'Unified Protocol Router (UPR)' und Microsoft 'Excel Export  Tool' werden in der Regel nicht benötigt.

Hilfestellung bei Installationsproblemen bietet das Dokument „TAS-View Installationsprobleme lösen“, welches Sie im Downloadordner finden.

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Hauptfenster und Symbolleiste


Das TAS-View gliedert sich in folgende Bereiche:

Menüleiste
Unter anderem kann hier das Passwort eingegeben werden, um erweiterte Fenster einzublenden.

Symbolleiste
Über die angezeigten Symbole gelangt man zu den verschiedenen Konfigurationsfenstern, wie z.B. Alarmlinien.

Geräteinformation
Hier stehen Basisinformationen über das Gerät, wie z.B. der Name.

Verbindungsaufbau
Hier kann die Verbindung zum Gerät konfiguriert und gestartet werden.

Statusleiste
Hier stehen Informationen, wie z.B. die Uhrzeit des Geräts.

Dashboard
Anzeige von Statusinformationen des Geräts (ab TAS-Release V1.20.0).


Ansicht nach Programmstart:
Die Konfigurationssoftware TAS-View ist zunächst mit keinem TAS verbunden.

TAS-View Hauptfenster - offline.png


Ansicht nach Verbindungsaufbau zu einem TAS:
Erst wenn eine Verbindung zu einem TAS aufgebaut wurde (Vorgehensweise siehe weiter unten), erscheinen die Informationen und Konfigurationsoptionen für das jeweilige TAS.

TAS-View Hauptfenster - online.png

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Benutzerebenen

Es gibt drei Benutzerebenen, über die gesteuert wird, welche Fenster dem Benutzer angezeigt werden.

ohne Passwort
Einfache Ansicht: Es werden nur die am häufigsten verwendeten Fenster angezeigt. Eine umfassende Konfiguration des TAS ist nicht möglich.

Wartung
Ansicht für Fortgeschrittene

Admin
Ansicht für Experten: Hier werden alle Fenster eingeblendet und somit ist es möglich, alle lizensierten Funktionen des Geräts zu konfigurieren.


Die Passworteingabe finden Sie im Menü / Datei /Passwort.

Passworteingabe.png



Hier ist eine Übersicht über die Funktionen und deren Anzeige in Abhängigkeit von der Benutzerebene. Ein Modul, das nicht lizensiert ist, wird nie angezeigt.

Fenster / Funktion

Kommentar

kein Passwort

Wartung

Admin

Einstellung 1

TAS Grundeinstellungen

Einstellung 2

TAS Erweiterte Einstellungen


Einstellung 3

TAS Erweiterte Einstellungen



GSM

GSM-Modemeinstellungen

SMS/Pager

Festnetz-Pagerzugänge



SIP/VoIP

VoIP Modul



Netzwerk

Netzwerkeinstellungen


Alarmlinien

Digitale Eingänge und Alarmlinien

Zählwerte

Zähleingänge

Analogwerte

Analoge Eingänge

Relais

Digitale Ausgänge


Rufnummern

Rufnummern

Ansagetexte

Zuordnung von Sprachtexten zu Alarmlinien

Dienstplan

Diensthabendenumschaltung über Sprache


Alarmplan

Diensthabendenumschaltung über die Datenbank



Kopplungen

Kopplungsschnittstelle zu Fremdgeräten


Fernwirken

Fernwirken zwischen mehreren TAS-Geräten


Profile

Alarmierung



SPS-Modul

Erweitern der Standardfunktionen über SPS-Code



History

Diagnosefenster

Dateisystem

Anzeige der Dateien im Gerät



Sichern

Konfiguration zum PC sichern

Laden

Konfiguration ins TAS Laden

Toolbox

Diagnosefenster


HMI Editor

Anpassen des Geräte-Displays



Menü/Werkzeuge

Erweiterte Diagnose



Menü/TAS-View Konfiguration

Programmeinstellungen





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Verbindungsherstellung mit dem TAS

Die Verbindungsdaten (IP-Adresse bzw. serielle Schnittstelle / COM-Port) werden im Hauptfenster im Bereich 'Verbindungsaufbau' eingetragen.

Verbindungsaufbau.png

Prinzipiell gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Verbindung zum TAS aufzubauen:

  • Über das myTAS Portal:
    Das ist die bequemste Art das TAS zu konfigurieren, da man von der myTAS Portal-Übersichtsseite direkt eine Fernwartungsverbindung öffnen kann. Voraussetzung ist, dass das Gerät mit dem myTAS verbunden ist.

  • Über eine Netzwerkverbindung:
    Wenn man eines oder mehrere TAS-Geräte an das eigene Netzwerk oder den eigenen PC angeschlossen hat, können Sie darüber Ihre Konfiguration durchführen. Voraussetzung ist, dass die Netzwerkeinstellungen korrekt sind.

  • Über die USB-Konfigurationsschnittstelle:
    Über USB kann man sehr einfach eine direkte Verbindung zu einem Gerät herstellen. Voraussetzung ist, dass man ein USB-Konfigurationskabel hat und das der Treiber am PC installiert ist.

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Verbindungsherstellung über Netzwerk

Voraussetzung ist eine bestehende physikalische Netzwerkverbindung zum TAS (siehe dazu auch Kapitel 2.3).
Danach gibt es folgende Unterscheidungsfälle:

Automatisches Beziehen der IP-Einstellungen (DHCP)

Das TAS wird so eingestellt, dass es die IP-Einstellungen automatisch bezieht (DHCP-Client). Im Netzwerk befindet sich ein Router, der als DHCP-Server dient.

Verbindungsaufbau TAS (DHCP).png

Vorgehensweise:

  1. Einstellung am TAS-Display
    Menü -> Kommunikationseinstellungen -> Netzwerk
    IP-Einstellungen autom. beziehen: ein

    Display HM - 02-2 - Netzwerk DHCP ein (V2).png


  2. Menü schließen (Taste „esc“ mehrmals drücken) und die Display-Startseite anzeigen.

  3. Herstellen der Verbindung zum Router über ein Netzwerkkabel.

  4. Kurze Zeit nach dem Setzen der Einstellung „IP-Einstellungen autom. beziehen“ am TAS-Display und dem Herstellen der Verbindung zum Router, sollte man die zugewiesene IP-Adresse des Geräts ablesen können.

    Display - 00 - Status (V2).png

    Sollte am Display nach einer Weile die IP-Adresse „169.254.170.74“ oder „0.0.0.0“ angezeigt werden, heißt das, dass der Router (DHCP-Server) nicht erreicht werden konnte.

  5. TAS-View öffnen

    TAS-View Symbol.png


  6. Verbindungsaufbau im TAS-View
    Die IP-Adresse des Geräts (hier: 10.0.0.20) eintragen und die Schaltfläche „OFFLINE“ drücken, um den Verbindungsaufbau zu starten.

    Verbindungsaufbau.png

    Der Text in der Schaltfläche beginnt zu blinken, während die Verbindung aufgebaut wird.

  7. Bei Erfolg, wird die Schaltfläche „ONLINE“ angezeigt sowie die Daten des Geräts im Bereich 'Geräteinformation' angezeigt. Weiters werden in der Symbolleiste einige Symbole angezeigt.

Bei einem Fehler beim Verbindungsaufbau sollte die IP-Adresse mit der Anzeige am TAS kontrolliert, und auch die Schreibweise der IP-Adresse kontrolliert werden. Sollte es dennoch nicht möglich sein, eine Verbindung aufzubauen, kann auf manuelle IP-Einstellungen oder auch auf eine Verbindung über das USB-Konfigurationskabel ausgewichen werden (siehe Kapitel Inbetriebnahme/Manuelle IP-Einstellungen).

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Manuelle IP-Einstellungen

Möglichkeit 1 – Direkt vom PC zum TAS:

Verbindungsaufbau TAS (direkt).png

Möglichkeit 2 – vom PC über einen Netzwerkswitch zum TAS:

Verbindungsaufbau TAS (Switch).png

Vorgehensweise:

  1. Sicherstellen, dass das TAS vom Rechner aus über das Netzwerk auch erreichbar ist.
    In den meisten Fällen muss man dazu sicherstellen, dass sich sowohl der PC, als auch das TAS im gleichen IP-Subnetz befinden.

  2. PC und TAS entweder direkt über ein Netzwerkkabel verbinden oder über einen Switch verbinden.

  3. Die IP-Adresse des Rechners ablesen bzw. setzen (Nachfolgend am Beispiel von Windows 10):
    Netzwerk- und Freigabecenter öffnen:

    start-netzwerk.png


  4. Ethernet - Statusfenster öffnen:

    netzwerk_freigabecenter.png


  5. Ethernet - Eigenschaften öffnen:

    ethernet-allgemein.png


  6. „Internetprotokoll, Version 4 (TCP/IPv4)“ öffnen:
    Eintrag markieren und dann auf die Schaltfläche „Eigenschaften“ klicken:

    ethernet-eigenschaften.png


  7. IP-Adresse manuell eintragen:

    ethernet-ip-einstellung NEU.png


  8. Dem TAS eine eindeutige IP-Adresse zuweisen.
    Einstellung am TAS-Display
    (Menü -> Kommunikationseinstellungen -> Netzwerk)

    Display HM - 02-2 - Netzwerk (V2).png

    Hier wird dem TAS beispielsweise die IP-Adresse 10.0.0.20 zugewiesen.

  9. TAS-View öffnen

    TAS-View Symbol.png


  10. Verbindungsaufbau im TAS-View
    Die IP-Adresse des Geräts (hier: 10.0.0.20) eintragen und die Schaltfläche „OFFLINE“ drücken, um den Verbindungsaufbau zu starten.

    Verbindungsaufbau.png

    Der Text in der Schaltfläche beginnt zu blinken, während die Verbindung aufgebaut wird.

  11. Bei Erfolg, wird die Schaltfläche „ONLINE“ angezeigt sowie die Daten des Geräts im Bereich 'Geräteinformation' angezeigt. Weiters werden in der Symbolleiste einige Symbole angezeigt.

Bei einem Fehler beim Verbindungsaufbau sollte die IP-Adresse mit der Anzeige am TAS kontrolliert, und auch die Schreibweise der IP-Adresse kontrolliert werden. Sollte es dennoch nicht möglich sein, eine Verbindung aufzubauen, kann auf manuelle IP-Einstellungen oder auch auf eine Verbindung über das USB-Konfigurationskabel ausgewichen werden (siehe Kapitel Konfiguration/Verbindungsherstellung über USB).

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Verbindungsherstellung über USB

Voraussetzung ist eine bestehende physikalische USB-Verbindung zum TAS (siehe dazu auch Kapitel Inbetriebnahme/Herstellen einer USB-Verbindung über die Config-Schnittstelle).

Verbindungsaufbau TAS (USB).png

Der PC wird mit der USB-Config Buchse (3) verbunden. Dazu wird ein Kabel mit einem USB-A Stecker und einem USB Mini – B Stecker benötigt.
Das TAS wird automatisch erkannt und der Treiber wird automatisch vom Windows-Dienst geladen und installiert. Dieser Vorgang kann beim ersten Mal einige Minuten dauern.
Anschließend kann das TAS-View geöffnet und eine Verbindung zum TAS aufgebaut werden.


Vorgehensweise:

  1. TAS-View öffnen

    TAS-View Symbol.png


  2. Im Bereich „Verbindungsaufbau“ auf die Schaltfläche „Konfiguration“ klicken:

    TAS-View Verbindungsaufbau - Konfiguration.png


  3. Die Baudrate auf 115200 setzen und auf die Schaltfläche mit der Lupe klicken:

    Konfiguration - übersicht1.png


  4. In der Kommunikationsauswahl den Eintrag mit „USB Serial Port“ auswählen und OK klicken:

    Kommunikationsauswahl.png

    Sollte der Eintrag nicht angezeigt werden, muss zuerst gewartet werden, bis der Windows-Treiber für das Gerät installiert wird.

  5. Das Konfigurationsfenster mit „OK“ schließen.

  6. Verbindungsaufbau im TAS-View
    Die Schaltfläche „OFFLINE“ drücken, um den Verbindungsaufbau zu starten.
    Der Text in der Schaltfläche beginnt zu blinken, während die Verbindung aufgebaut wird.

  7. Bei Erfolg, wird die Schaltfläche „ONLINE“ angezeigt sowie die Daten des Geräts im Bereich 'Geräteinformation' angezeigt. Weiters werden in der Symbolleiste einige Symbole angezeigt.

Bei einem Fehler beim Verbindungsaufbau sollten die eingestellte Baudrate und die ausgewählte USB-Schnittstelle (COM-Port) in der Konfiguration geprüft werden.

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Fernwartung über das myTAS Portal (myTAS Fernwartung)

Voraussetzungen
Eine bestehende Internetverbindung (über eine kabelgebundene Netzwerkverbindung oder mobiles Internet) vom Gerät zum Portal (siehe Kapitel Inbetriebnahme).
Ein eingerichtetes Benutzerkonto im myTAS Portal sowie die Einbindung des Geräts im myTAS-Portal. (siehe Kapitel Inbetriebnahme)

Über die Schaltfläche „Fernwartung starten“ lässt sich eine Verbindung zum TAS aufbauen.

fernwartung starten.png

In einem neuen Tab des Web-Browsers wird die TAS-View Sitzung gestartet.
Bei einem Fehler sollte geprüft werden, ob das Gerät mit dem Internet verbunden ist.
Der Status des Geräts im Portal sollte „online“ zeigen.
Alternativ kann man auf die oben genannten Verbindungsarten ausweichen.

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Sicherheitseinstellungen (Benutzername / Passwort)

Wir empfehlen, jedes TAS mit einer Kombination aus Benutzer und Passwort zu versehen.

Dadurch wird der Zugang zur Gerätekonfiguration für Unberechtigte erschwert.
Wenn ein Benutzer/Passwort im TAS hinterlegt ist, werden die Zugangsdaten bei jedem Verbindungsaufbau abgefragt.

Einstellungen 3

03 Einstellung 3.png

In diesem Fenster kann man im Registerblatt „Diverse“ über die Schaltfläche „Benutzer ändern“ einen Benutzer und ein Passwort hinterlegen.

Secudata - Benutzerdaten.png

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Diagnosemöglichkeiten (History)

20 History.png

In der History werden alle Ereignisse wie zB auftretende Alarme, abgesetzte Rufe, Systemmeldungen, etc. mit Zeitstempel versehen und gespeichert.
Somit lassen sich Ereignisse nachverfolgen und das Verhalten des Geräts analysieren.
Man kann damit zB nachverfolgen, ob eine bestimmte Alarmlinie am Tag zuvor aufgetreten ist, wie lange diese aktiv war, ob das TAS einen Diensthabenden angerufen hat und ob dieser den Ruf erfolgreich abgesetzt wurde. Besonders bei der Analyse des Alarmierungsverhaltens mit mehreren Eskalationsstufen ist dieses Werkzeug hilfreich.
Für die Anzeige des aktuellen Zustands (Alarmlinien, Analogwerte, Zählwerte), eignet sich die Beobachtungsfunktion im jeweiligen Fenster besser (siehe Kapitel Beschaltung und Konfiguration der digitalen Eingänge).

Anzeige:

History Fenster 1.png

Das jüngste Ereignis wird ganz oben angezeigt. Bis zu 1.000 Datensätze werden abgelegt. Wenn der Speicher voll ist, werden die ältesten Einträge überschrieben.

  • Alarmlinie kommt: Farbe: rot
    Text: zB 'Störung Pumpe 1', Status: kommt
    Bei Alarmauftritt werden die Zeit, Nummer und der Name der Alarmlinie gespeichert.

  • Alarmlinie geht: Farbe: grün

    Text: zB 'Störung Pumpe 1', Status: geht

    Bei Ende des Alarms werden die gleichen Informationen in grün gespeichert.

  • Teilnehmer wird gerufen: Farbe: blau

    Text: 'SMS - TLN erreicht', Status: wahl

    Wenn ein Ruf abgesetzt wurde, werden die Zeit, die auslösende Alarmliniennummer, Name und Rufnummer des Teilnehmers und das Wahlergebnis ('erreicht' bzw. 'nicht erreicht') gespeichert.

  • Systemereignisse: Farbe: rot

    Text: zB 'Modem1 Aktivruf Start', Status: kommt

    Diesen Einträgen ist keine bestimmte Liniennummer zugeordnet, da sie das Gerät im Allgemeinen betreffen.

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Speichern / Laden der Konfiguration

am PC sichern

Symbol Sichern.png

Hiermit kann man die Konfiguration am PC, an dem das TAS-View Programm läuft, speichern.
Diese lässt sich in weiterer Folge im offline-Modus ansehen und bearbeiten sowie auch wieder ins TAS laden.



ins TAS laden

Symbol Laden.png

Hiermit kann man eine zuvor gespeicherte Konfiguration in das TAS laden. Dadurch wird die bestehende Konfiguration im TAS überschrieben.
Ausnahmen sind der SPS-Code, die Ansagedaten (aufgezeichnete Sprachdateien) und die Datei mit der Display-Konfiguration. Diese können wahlweise überschrieben oder auch auf dem Stand des TAS belassen werden.