TAS-Serie

TAS X21 Alarmierung

Alarmierung

Prinzipiell können Alarme über digitale Eingangskontakte, Analogeingänge sowie über diverse Schnittstellenprotokolle zugebracht werden.

Einem digitalen Eingangskontakt kann im Alarmlinienfenster eine Verzögerungszeit zugewiesen werden, die bei Auslösen des Eingangskontaktes abgewartet wird, bis der Eingangskontakt aktiv wird. Erst nach dieser Verzögerungszeit erfolgt eine Alarmierung.

Einem Analogeingang kann im Analogwertefenster eine Auflösung zugewiesen werden, die einer einstellbaren Skala zugeordnet wird. Weiters können zwei Schwellen, eine Minimum- und eine Maximum-Schwelle, definiert werden. Wird eine dieser beiden Schwellen über- bzw. unterschritten können diesem Ereignis verschiedene Schaltverhalten über die Niveausteuerung zugeordnet werden, welche auch über die Alarmlinien alarmiert werden können.

Tritt ein Alarm auf, ist es möglich diesen in verschiedenen Formen an die definierten Teilnehmer weiterzuleiten.

Zur Alarmierung der Verantwortlichen können folgende Formen gewählt werden:

  • Textmeldungen (SMS, E-Mail)

  • Sprachübertragung (nur bei TAS X40/X31 möglich)

Prinzipiell sind Rufe bei Auftreten (Kommt-Ruf) und bei Ende eines Alarms (Geht-Ruf) möglich. Weiters besteht die Möglichkeit Erinnerungsrufe im Intervall von bis zu 99 Minuten abzugeben, falls ein Alarm längere Zeit ansteht.

Verbindungsart

Wiedergabe

TAS X21

Modemtype

TAS X40 / TAS X31

Modemtype

Bemerkung

SMS via Mobilfunk

Text

LTE-Modem

LTE-Modem

GSM/GPRS-Modem


E-Mail

Text

LTE-Modem

LAN

LTE-Modem

GSM/GPRS-Modem

Voice over IP

LAN

Analoges Modem

Der Versand erfolgt über das myTAS Rechenzentrum.

Ansage

Sprache

x

LTE-Modem

GSM/GPRS-Modem

Voice over IP

Analoges Modem


Ansage mit Quittierung

Sprache

x

LTE-Modem

GSM/GPRS-Modem

Voice over IP

Analoges Modem

Der Angerufene bestätigt während des Anrufs durch zweimaliges Betätigen der Taste ‚7‘ am Mobiltelefon die Entgegenname des Alarms. Dadurch wird die Rufabfolge unterbrochen.

Code 77

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Konfiguration von SMS und E-Mail Alarmierung


Für die SMS-Alarmierung benötigen Sie das Alarmlinienfenster und das Rufnummernfenster. Im Rufnummernfenster werden die einzelnen zu alarmierenden Personen anhand ihrer Rufnummer bzw. E-Mailadresse angelegt.

Im Alarmlinienfenster legen Sie den Alarmtext und die für diesen Alarm zu alarmierenden Personen fest.


Konfiguration Rufnummernfenster

Für SMS und E-Mail Alarmierung sind die Felder Name, Modem, Rufnummer, Verbindungsart und Rufwiederholung im Allgemein Registerblatt des Rufnummernfensters relevant.

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Konfiguration für SMS

Das Feld Name ist ein Informationsfeld, für die Beschreibung der zu alarmierende Person. Im Feld Modem wird „GSM“ ausgewählt. Im Feld Rufnummer wird die Telefonnummer der zu alarmierende Person eingetragen. Als Verbindungsart wird SMS via GSM ausgewählt.

Konfiguration für E-Mail

Im Feld Name wird die E-Mail Adresse der zu alarmierenden Person eingetragen. Im Feld Modem wird „IP“ ausgewählt. Das Feld Rufnummer wird leer gelassen. Als Verbindungsart wird E-Mail ausgewählt.

Rufwiederholung

Um bei Alarmauftritt eine SMS zu erhalten muss das gelbe Symbol ganz links ausgewählt sein. Wenn das grüne Symbol ganz rechts auch ausgewählt ist erfolgt auch eine SMS Alarmierung bei der Behebung der Störung. Weitere Details zu den Rufwiederholungen sind im Kapitel ALARMIERUNG - Gestaffelte Rufabfolge bei SMS oder E-Mail und Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. beschrieben.


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Konfiguration Alarmlinienfenster

Für die Alarmierung sind im Alarmlinienfenster im Registerblatt Alarmtext und Ursprung die Felder Linientext und Ursprung bzw. im Registerblatt Alarmierung die Felder Rufnummern relevant.

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Im Feld Linientext wird der Text eingetragen der als SMS Text versendet wird. Wenn im Feld Ursprung „Kontakt“ ausgewählt ist erfolgt eine fixe Zuordnung der Alarmlinien 1 – 14 zu den digitalen Eingängen I1 – I14.

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In den Feldern Rufnummern 1-8 können zu jeder Alarmlinie bis zu 8 unterschiedliche Personen zugeordnet werden. Im oberen Beispiel wird die Alarmlinie 1 an die Person Nummer 1 (Buchbauer Ingo via SMS) und die Alarmlinie 2 versendet ein E-Mail an die Mailadresse max@mustermann.at.

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SMS und E-Mail Texte

Bei Störungsauftritt wird eine SMS bzw. ein E-Mail mit dem definierten Linientext versendet. Zusätzlich wird noch bei Alarmauftritt der Text „kommt“ hinzugefügt, bei Wiederholrufen der Text „Wiederholruf“ und bei Ende-Meldungen der Text „geht“.

Diese Texte sind unter „Einstellung 1“ Register Modem und SMS konfigurierbar.

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Voraussetzungen für SMS Alarmierung

Für die SMS Alarmierung ist eine aufrechte Mobilfunkverbindung notwendig. Eine Internet oder Netzwerkverbindung ist nicht nötig.

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Voraussetzungen für E-Mail Alarmierung

Für die E-Mail Alarmierung ist eine aufrechte Internetverbindung entweder über das Netzwerk oder über die mobile Internetverbindung notwendig.

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Statusanzeige Wahlversuch im Display

In dieser Seite wird die letzte Alarmübermittlung dargestellt. Angezeigt werden neben der letzten gerufenen Rufnummer auch das Wahlergebnis und die auslösende Alarmlinie.

Display Mobilfunk 3x Navigationstaste nach rechts zu „Wahlversuche“

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Integrierte Ereignisanzeige in der Alarmhistory


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Über die Alarmhistory lassen sich Ereignisse im TAS, wie z.B. Alarmauftritte nachverfolgen. Die Ereignisse werden mit Datum, Zeit, Alarmlinie, Text und Status aufgezeichnet. Die Einträge sind chronologisch nach Auftrittszeit geordnet. Die jüngsten Aktionen ganz vorne. Mit jedem neuen Eintrag wird der älteste gelöscht.

Folgende Ereignistypen sind in die Alarmhistorys möglich:


Ereignis

Ereignis

Statustext

Bedeutung

Alarmauftritt

rot

kommt

Eine Alarmlinie wird aktiv

Alarmende

grün

geht

Eine Alarmlinie wird inaktiv

Wahlversuch

blau

wahl

Ein Wahlversuch laut Konfiguration wurde durchgeführt. Gleichzeitig wird Dokumentiert ob der Wahlversuch erfolgreich war.

Quittierung

gelb



Weiters wird für Dokumentationszwecke bei Mobilfunkgeräten die vorhandene Feldstärke, die verwendete Netztechnologie RAT (2G, 3G, 4G), und die Mobilfunkzellendaten abgespeichert. Die Daten können über das Kontextmenü angezeigt werden.

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Alarm bei Ausfall der Internetverbindung durch das myTAS Portal

Das myTAS Portal überwacht automatisch die Internetverbindung zum TAS. Bei Abbruch der Internetverbindung kann eine automatisierte E-Mail Benachrichtigung erfolgen.

Dies ist vor allem bei TAS Geräten sinnvoll, die über einen Router eine Verbindung in das Internet herstellen bzw. bei TAS Geräten mit einer mobilen Internetverbindung, bei denen am Standort schwierige Empfangsbedingungen herrschen.

Die E-Mail Benachrichtigung wird im myTAS Status Fenster eingerichtet. Zum Einrichten

wählen Sie das Registerblatt Benachrichtigung und wählen bei der Benachrichtigung für den Abschnitt TAS offline den gewünschten Empfänger aus, und geben den zu übermittelnden Betreff und den Text ein.

Bitte beachten Sie, dass die Liste der Empfänger anhand der angelegten E-Mail Adressen im myTAS Portal Menü Administration/Benachrichtigungen erstellt wird.

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Übermittlung eines Alarmes an mehrere Personen


Für jeden Alarm kann festgelegt werden, welcher Teilnehmer den Alarm erhält sowie an welche Rufnummern ein Alarm gesendet werden soll. Ein Alarm kann dabei an bis zu acht Teilnehmer gleichzeitig oder in einer gestaffelten Form versendet werden. Für diese Einstellung steht ein Rufnummernpool mit bis zu 200 Rufnummern zur Verfügung. (Rufnummernpool in Abhängigkeit der TAS-Gerätetype)

Die Zuordnung der Teilnehmer zu einem Alarm erfolgt über das Alarmlinienfenster/Alarmierung. Im unteren Beispiel erfolgt die Alarmierung der Störung „Hardwareeingang 1“ an die Rufnummern 1, 2 und 3. Die Alarmierung der Störung „Hardwareeingang 2“ erfolgt an die Rufnummern 4,5 und 6. Die Störung „Hardwareeingang 3“ erfolgt an die Rufnummern 1, 4 und 6.

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Einstellungen im Alarmlinienfenster:

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Erweiterte Rufsteuerung durch die Rufwiederholung

Im Rufnummernfenster kann bei jeder zu alarmierenden Person eine Rufwiederholung festgelegt werden. Die Aufgaben der Rufwiederholung sind:

  • Rufauslösung bei Alarmauftritt

  • Erinnerungsrufe in einstellbaren Intervallen solange der Alarm ansteht

  • Rufauslösung bei Alarmende

  • gestaffelte Rufabfolge an mehrere Teilnehmer

  • Abbrechen der Rufabfolge (Quittierung)


Im untenstehenden Beispiel wird bei Alarmauftritt und bei Alarmende ein E-Mail an max@mustermann.at gesendet. Zusätzlich wird nach 20 Minuten und nach 40 Minuten ein Erinnerungsmail versendet, sofern der Alarm noch ansteht.

Erweiterte Rufsteuerung durch die Rufwiederholung.png

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Gestaffelte Rufabfolge bei SMS oder E-Mail

Bei Störungsauftritt soll an die erste Rufnummer eine SMS übertragen werden. Ist die Störung nach Ablauf der eingestellten Intervallzeit von 10 Minuten nicht behoben oder quittiert, soll an die zweite Rufnummer eine weitere SMS erfolgen. Dieser Ablauf soll sich bis zur vierten Rufnummer wiederholen, falls die Störung nicht vorher behoben oder quittiert wurde. Die Quittierung kann entweder über eine Quittierungs-SMS an das TAS oder über die „ack“-Taste am TAS durchgeführt.

Eine SMS bei Störungsende ist in diesem Beispiel nicht vorgesehen.

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Einstellungen im Rufnummernfenster:

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Es wurden 4 Rufnummern im Rufnummernfenster definiert. Durch die Einstellungen in den Feldern Rufwiederholung und Intervall werden die Teilnehmer um 10 Minuten versetzt gerufen. Weiters wurde die Gutmeldung deaktiviert.

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Einstellungen im Alarmlinienfenster:

Im Alarmlinienfenster ist im Register „Ansagetext und Ursprung“ der Störungstext zu definieren. Im Register „Alarmierung“ sind vier Rufnummern zuzuordnen. Dies geschieht durch Auswahl der einzelnen Rufnummern im Auswahlfenster.

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Ablauf der gestaffelten Rufabfolge:

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Quittierung (Abbrechen der Rufabfolge)

Die Rufabfolge kann über mehrere Arten abgebrochen werden:


  • Quittierfunktion über lokale Tastatur am TAS
    Durch Drücken der „ack“ Taste am Gerät werden alle Rufe für anstehende Alarme abgebrochen.

  • Quittierung durch SMS
    Durch Senden einer SMS mit dem Text „quit all“ an das Gerät werden alle Rufe für anstehende Alarme abgebrochen.

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Grenzwertüberwachung bei Analogwerten

Durch die Definition von Grenzwerten ist es möglich, Analogwerte auf Über- oder Unterschreitungen zu überwachen und diese dann zu alarmieren. Zur Konfiguration benötigt man im Analogwertfenster die Register Grenzwerte 1 bzw. Grenzwert 2 und freie Alarmlinien.

Für jeden Schwellwert-Alarm ist eine freie Alarmlinie vorzusehen. Bei der Alarmlinie ist der Alarmtext zu Konfigurieren und als Ursprung ist „Analogwerte“ auszuwählen.

Im unteren Beispiel werden zwei Alarmlinien vorgesehen, eine dient zur Überwachung auf einen unteren Grenzwert (Minimum Überwachung), die zweite dient zur Überwachung auf einen oberen Grenzwert (Maximum Überwachung).

Es wird empfohlen Alarmlinien mit einer Nummer größer als 14 zu verwenden, da die Hardwareeingänge I1-I14 standardmäßig den Alarmlinien 1-14 zugeordnet sind.


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Einstellungen im Alarmlinienfenster:

Register Alarmtext und Ursprung

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Mit den Texten &W1 bis &W128 wird bei Alarmauftritt dynamisch der aktuelle skalierte Analogwert in die SMS bzw. in das EMAIL eingefügt.


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Einstellungen im Analogwertfenster zur Definition der Minimum Schwelle

Die Konfiguration der Minimum Schwelle erfolgt über das Register Grenzwert 1. Im unteren Beispiel wird eine Minimum Schwelle von 250 cm und eine Maximum Schwelle von 350 cm definiert. Als Alarmlinie wird die Linie 15 zugeordnet. Als Schaltverhalten wird MIN ein/MAX aus ausgewählt. Das heißt die Alarmlinie 15 wird aktiv sobald der Analogwert den Wert 250 unterschreitet und sie wird wieder inaktiv wenn der Analogwert den Wert 280 überschreitet. Es ist somit automatisch eine Schalthysterese von 30 definiert. Die Minimum Schwelle und die Maximum Schwelle besitzen denselben Wertebereich, wie die Einstellungen Skalenanfang und Skalenende im Register Auflösung und Ursprung.

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Einstellungen im Analogwertfenster zur Definition der Maximum Schwelle:

Die Konfiguration der Maximum Schwelle erfolgt über das Register Grenzwert 2. Im unteren Beispiel wird eine Maximum Schwelle von 350 und eine Minimum Schwelle von 330 definiert. Als Alarmlinie wird die Linie 16 zugeordnet. Als Schaltverhalten wird MAX ein/MIN aus ausgewählt. Das heißt die Alarmlinie 16 wird aktiv sobald der Analogwert den Wert 350 überschreitet und sie wird wieder inaktiv wenn der Analogwert den Wert 330 unterschreitet. Es ist somit automatisch eine Schalthysterese von 20 definiert. Die Minimum Schwelle und die Maximum Schwelle besitzen denselben Wertebereich wie die Einstellungen Skalenanfang und Skalenende im Register Auflösung und Ursprung.

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Einstellungen im Alarmlinienfenster:

Register Alarmierung

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Alarmierung als SMS oder E-Mail

Einstellungen im Rufnummernfenster:

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Bei den Einstellungen im Rufnummernfenster wird wie bei den vorherigen Beispielen vorgegangen.
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myTAS Dienstplan

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Dienstplanumschaltung über myTAS

Wann und wie ein Diensthabender eine Störung übermittelt bekommt, ist mit dem myTAS Dienstplan auf einfache Art und Weise einstellbar. Als Form der Störmeldeübertragung stehen aktuell SMS-Nachrichten, E-Mails und Sprachansagen zur Verfügung. Es stehen manuelle und kalendarische Diensthabenden-Umschalt-Funktionen zur Verfügung.

Dienstpläne

Mit dem myTAS Dienstplanmodul legen Sie individuelle Alarmierungsabfolgen fest. Dadurch können Ihre betrieblichen Abläufe (Schichtbetrieb, Bereitschaft, Eskalationsstufen und so weiter) einfach und nach Ihren Anforderungen abgebildet werden. Die Planung erfolgt in einer übersichtlichen Tages- oder Monatsansicht. Die definierten Alarmabfolgen können in verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten angezeigt werden, wodurch Sie immer den Überblick behalten.

Automatisierte oder manuelle Umschaltung

Die myTAS Dienstpläne unterstützen eine automatisierte zeitabhängige Umschaltung nach Ihren definierten Plänen, wodurch für Sie bei Dienstwechsel keine Aufwendungen mehr entstehen.

Für gelegentliche Wechsel steht zudem auch die Möglichkeit einer manuellen Umschaltung der Alarmempfänger zur Verfügung.

Eskalationsstufen

Definieren Sie eine Alarmierungsabfolge für den Fall, dass ein Empfänger den Alarm nicht quittiert oder verhindert ist. Kritische Alarme können zudem an mehrere Empfänger parallel übermittelt werden. Zudem können Alarme je nach Priorität verschieden behandelt werden.

Alarmierungsarten / Ansage, SMS, E-Mail

Definieren Sie übersichtlich Ihre Empfänger samt der gewünschten Alarmierungsart (verfügbare Alarmierungsarten je nach unterstützten Funktionen der Gerätetype).

Empfängergruppen / Einzelempfänger

Legen Sie für unterschiedliche Zuständigkeiten eigene Empfängergruppen an. Von der Einzelalarmierung wichtiger Alarme bis hin zu komplexen Abläufen, alles kann über die myTAS Dienstpläne intuitiv definiert werden.

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